Kalibriergase dienen dazu, Gasbeschaffenheitsmessgeräte (z. B. Gaskalorimeter oder Gaschromatografen) zu überprüfen bzw. auf einen bestimmten Wert zu justieren (kalibrieren).
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Ermittlung des Zusammenhangs zwischen einem Messwert und dem dazugehörigen „wahren“ Wert einer Größe.
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Maximale stündliche Flussrate an einem Ein- oder Ausspeisepunkt innerhalb eines bestimmten Zeitraums, die entsprechend den Vorgaben des Netzbetreibers in m³/h (Vn) bzw. kWh/h ausgedrückt wird.
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Unterirdisch verlegte Gasleitungen müssen vor Korrosion geschützt werden.
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Kavernenspeicher sind Untertagespeicher zur Lagerung von Gasen oder Flüssigkeiten in künstlich angelegten Hohlräumen.
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(engl: United Nations Framework Convention on Climate Change UNFCCC)
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Um die Treibhauswirksamkeit von Prozessen mit Einsatz von fossilen Brennstoffen umfassend zu untersuchen, werden in einer Ökobilanz (auch Lebenszyklusanalyse; engl. Life Cycle Analysis) alle äquivalenten Kohlendioxidemissionen vom Bohrloch bis zum Verbraucher ermittelt.
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Kohlenmonoxid ist wie Ruß ein Produkt einer unvollständigen Verbrennung.
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Kokereigas ist die Sammelbezeichnung für eine komplexe Mischung von gasförmigen Produkten, die bei der Verkokung von Kohle entstehen.
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Mit der Konzessionsabgabe zahlen Stromnetzbetreiber an Kommunen ein Nutzungsentgelt, da sie öffentliche Straßen und Wege für die Verlegung und zum Betrieb von Stromleitungen nutzen.
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Zur Umsetzung des Netzzugangs schlossen 22 Unternehmen als Erstunterzeichner am 19. Juli 2006 die zwischen dem Bundesverband der Gas- und Wasserwirtschaft (BGW) und dem Verband kommunaler Unternehmen (VKU) abgestimmte Kooperationsvereinbarung Gas ab, die wenig später weitere Unternehmen unterzeichneten.
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Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) ist ein Energieerzeugungs- und Umwandlungsverfahren, das gleichzeitig Strom und Wärme liefert.
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Der kumulierte Energie-Aufwand (KEA) gibt an, wieviel Primärenergie für die Herstellung, Nutzung und Beseitigung eines Produktes anfällt.
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Der Kundenwert ist eine für eine Verbrauchsstelle individuelle und zeitraumbezogene Größe.
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Das Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz für die Erhaltung, Modernisierung und den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung trat am 1. April 2002 in Kraft.
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Das Kyoto-Protokoll wurde 1997 von der 3. Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention angenommen.
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