Nicht erst der jüngste russisch-ukrainische Gaskonflikt hat gezeigt, wie wichtig eine langfristig gesicherte Erdgasversorgung für Deutschland und Europa ist.
E.ON Ruhrgas hat für solche Fälle rechtzeitig Vorsorge getroffen: Mit einer breiten Bezugsbasis und einer leistungsfähigen technischen Infrastruktur. In den kommenden drei Jahren wird das Unternehmen rund vier Milliarden Euro größtenteils in Projekte zur Versorgungssicherheit investieren.
Obwohl die russischen Erdgaslieferungen über die Ukraine nach Europa über einen Zeitraum von zwei Wochen unterbrochen waren, gab es für Kunden in Deutschland keine Auswirkungen. Die Gaswirtschaft hat auch in einer angespannten Versorgungslage ihre Leistungsfähigkeit, Flexibilität und Solidarität unter Beweis gestellt. Dass trotz eisiger Kälte, die Deutschland mehrere Tage fest im Griff hatte, niemand frieren musste, ist auch das Resultat einer Vielzahl von Vorsorge- und Optimierungsmaßnahmen der E.ON Ruhrgas. Dazu gehören vor allem Erdgasbezüge aus mehreren Lieferländern, flexible Einkaufsverträge und einsatzbereite Speicher. Alle Kunden der E.ON Ruhrgas wurden in vollem Umfang versorgt. Das Unternehmen war sogar in der Lage, Stützungslieferungen in besonders betroffene Länder Mittel- und Osteuropas zu leisten.